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Was es bei der Reinigung von Schutzkleidung zu beachten gilt

Montag, 11. Mai 2020

Schutzkleidung muss in diversen Bereichen getragen werden: Von der Reinigung öffentlicher Verkehrsmittel über Industrie- oder Tankreinigung bis hin zu Winterdiensten. Normale Arbeitsbekleidung reicht in diesen Einsatzgebieten nicht aus. Denn vor allem auf Strassen, Bahnhöfen oder im Umfeld von Schienen werden potenzielle Gefahren häufig übersehen, was verheerende Konsequenzen haben kann.

Damit Schutzkleidung ihren Zweck erfüllen kann, muss sie in bester Ordnung gehalten werden – etwa mit der passenden Reinigung. Erfahren Sie in diesem Blogpost von Safety-Pro, was Sie beim Reinigen von Schutzkleidung berücksichtigen müssen.

Weshalb die Reinigung von Schutzkleidung entscheidend ist


Wie herkömmliche Kleidung, wird auch Schutzkleidung durch häufigen Gebrauch schmutzig. Mit der gewöhnlichen Haushaltswäsche hat die Reinigung von Schutzkleidung jedoch nicht viel zu tun. Im Gegenteil: Eine unsachgemässe Reinigung kann die Schutzfunktion beschädigen und PSA nicht zuletzt unbrauchbar machen.

Um die Wirksamkeit einer Schutzkleidung auch über einen längerfristigen Zeitraum zu erhalten, muss diese sorgfältig gereinigt werden – am besten von Profis. So können Sie die Schutzkleidung bspw. in der benachbarten Wäscherei oder vielleicht direkt im eigenen Betrieb reinigen lassen. Es ist wichtig, dass die Fachleute die vielen für Schutzkleidung geltenden Normen und Vorgaben kennen resp. anwenden.

Ist Ihre Schutzausrüstung nicht länger brauchbar bzw. beschädigt, sollten Sie diese aussortieren. Wenn es um Ihren persönlichen Schutz geht, sollten Sie nichts dem Zufall überlassen.

Gefahren bei der Reinigung von Schutzbekleidung


Bei der Reinigung von Schutzkleidung kann man vieles falsch machen. Zu hohe Temperaturen beim Waschen, lassen Schutzkleidung bspw. einlaufen und mindern ihre Wirkung. Was gewöhnliche Vollwaschmittel anbelangt, so sind diese in der Regel nicht für das Entfernen hartnäckiger Fett- oder Ölflecken geeignet. Ausserdem enthalten sie bleichende Substanzen, die Reflexstreifen oder Imprägnierungen angreifen können. Besonders herkömmliche Fleckentferner können eine auf der Schutzkleidung aufgebrachte Imprägnierung komplett zerstören. Wer Weichspüler nutzt, riskiert, dass atmungsaktive Membransysteme und elektrostatische Ableitfähigkeit unbrauchbar werden.

Die wichtigste Komponente ist jedoch, dass von Schutzkleidung mitgeschleppte Verunreinigungen (insbesondere Chemikalien) in Haushaltsabwässern nichts verloren haben. Denn diese können sehr gefährlich werden und die persönliche Gesundheit wie auch die Gesundheit anderer gefährden.

Sie erkennen: Indem Sie Ihre Schutzkleidung professionell reinigen lassen, bleiben Sie auf der sicheren Seite.
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